Open Access

Die neue Studie 2026 ist da!

Die Experten sind sich einig: Open Access wird in Zukunft eine wichtige Rolle spielen, um den Glasfaserausbau in Deutschland schnell und effizient voranzubringen. Doch in der Praxis stockt die Umsetzung. Woran liegt das – und was muss geschehen, damit Open Access wirklich funktioniert? Erfahren Sie mehr dazu in der Open Access Studie 2026.

Über die Studie

Die Studie wurde im Auftrag von conology, Digpro, ETC One, m3 und Plusnet unter der Leitung von Prof. Dr. Jens Böcker durchgeführt. Open Access Studie 2026 basiert auf 13 Experteninterviews und 18 ausgefüllten Online-Fragebögen. Teilgenommen haben Führungskräfte (z.B. Geschäftsführer, Bereichsleiter) und Marktexperten, um ein umfassendes Bild von Open Access im TK-Markt zu erhalten.
Die Ergebnisse bieten fundierte Einblicke und liefern Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Zukunft von Open Access.

Was Sie erwartet

Ziel der Studie ist es, fundierte Einblicke in den aktuellen Stand und die Herausforderungen von Open Access zu geben, konkrete Handlungsmöglichkeiten aufzuzeigen und das Bewusstsein für die Bedeutung eines funktionierenden Open-Access-Modells in Deutschland zu schärfen. Relevante Fragen werden beantwortet.

Darstellung des Realistic Case im Zeitverlauf

Der Anteil der über Kooperationen vermarkteten aktiven Anschlüsse wird künftig steigen

Die Ergebnisse

Übergreifend sind sich die Expert:innen einig: Open Access wird künftig eine zentrale Rolle spielen, um den Glasfaserausbau in Deutschland schnell und effizient voranzutreiben.


Die Vorteile liegen auf der Hand: Bestehende Netze werden besser ausgelastet, paralleler Netzausbau – der sogenannte Überbau – wird vermieden, und neue Geschäftsmöglichkeiten entstehen.


Gleichzeitig sehen die Expert:innen Herausforderungen in der Umsetzung – etwa hohe Anfangsinvestitionen, fehlende Standardisierung von Prozessen oder komplexe IT-Anforderungen.


Plattformlösungen werden als Chance erkannt. Für ihre erfolgreiche Etablierung braucht es jedoch klare wirtschaftliche Anreize, eine einfache technische Anbindung und verbindliche Standards.

Für wen ist die Studie relevant?

Die Studie richtet sich an verschiedene zentrale Akteure, die maßgeblich zur Gestaltung eines zukunftsfähigen Glasfasermarkts beitragen:

Management und Fachspezialisten von Telekommunikationsunternehmen,

die strategische Entscheidungen treffen und neue Geschäftsmodelle rund um Open Access evaluieren.

Branchenverbände,

die als Stimme der Industrie agieren, den Austausch zwischen Marktteilnehmern fördern und regulatorische Rahmenbedingungen mitgestalten.

Politische Entscheidungsträger und interessierte Öffentlichkeit

die durch ihre Weichenstellungen und ihren gesellschaftlichen Einfluss maßgeblich dazu beitragen können, faire, effiziente und nachhaltige Strukturen im Glasfaserausbau zu etablieren.

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